Die aktuellen Hybridantriebe der Formel 1, die eine gleichmäßige Verteilung von thermischen und elektrischen Komponenten aufweisen, haben unter Fans und Fachleuten gleichermaßen heftige Diskussionen ausgelöst.
Viele Fahrer äußerten ihre Unzufriedenheit und deuteten an, dass die Ära der Hybridantriebe sich dem Ende zuneigen könnte.
Trotz der beträchtlichen Investitionen von Teams wie Ferrari, Mercedes, Red Bull, Audi und Honda in die Entwicklung dieser Antriebe wird hinter den Kulissen ein Wechsel zu Verbrennungsmotoren mit synthetischen Kraftstoffen diskutiert.
Diese Kraftstoffe gelten inzwischen als 100 % nachhaltig und emissionsfrei und könnten daher in Verbrennern eingesetzt werden.
Einem Bericht von Auto Motor und Sport berichtete, dass das neue Motorenreglement 2031 eingeführt werden könnte.
„Theoretisch könnte die Hybridkomponente vollständig entfallen. Kraftstoffe mit null CO₂-Emissionen würden ausreichen, um Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Da fast alle Serienfahrzeuge mittlerweile Turbomotoren verwenden, wird erwartet, dass auch Formel-1-Motoren mit Turbolader ausgestattet sein werden. Derzeitiger Favorit ist ein 2,4-Liter-V8-Turbomotor.“
Diese mögliche Kursänderung wurde bereits von FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem angedeutet und könnte die Zustimmung von Formel-1-Chef Stefano Domenicali erhalten. Sollte sie umgesetzt werden, würde dies eine deutliche Abkehr vom 2014 eingeschlagenen Hybridmodell bedeuten.
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