Fabian Lauda (Lechner Racing School) erreichte bei Saisondebüt in der GT4 Europameisterschaft zwei Podestplätze. Ein toller Einstand für den Salzburger.
Es war fast auf den Tag genau vor einem Jahr, als Fabian Lauda den Einstieg in den professionellen Motorsport feierte. Der eben 21 Jahre alt gewordene Salzburger feierte auf Anhieb beim Saisonauftakt der GT4-Europameisterschaft in Misano zwei Mal Platz zwei. Der Lechner Racing School-Pilot fuhr im Lotus Evora zudem sein erstes Nachtrennen.
„Eine vollkommen neue Situation für mich, noch dazu, weil ich im ersten freien Training, das ebenfalls bei Dunkelheit durchgeführt wurde, leider nicht zum Fahren gekommen bin“, erzählt Lauda. Das freie Training musste er aufgrund eines technischen Defekts auslassen.
Die Schrecksekunde
Auf dem Weg zu seinem ersten Stockerlplatz hatte der GT4-Staatsmeister eine Schrecksekunde zu überstehen. Unmittelbar nach dem verpflichtenden Boxenstopp bei halber Renndistanz kam es zu Feindberührung, bei der zwei Felgen am Lotus Evora GT4 ramponiert wurden. Die Folge war ein Stopp mitsamt Reifenwechsel, den das Team der Lechner Racing School in Rekordzeit absolvierte.
Im zweiten 1-Stunden-Rennen übernahm Lauda nach dem Start in seiner AM-Klasse sogar die Führung und duellierte sich in weiterer Folge mit einem BMW-Piloten. Leider kam es zu einer Stop-and-go-Strafe, die Lauda im Kampf um den Klassensieg weit zurück warf. „Das war ein unglaublich intensives und anstrengendes Wochenende, dessen Bilanz für mich trotzdem positiv ausfällt“, so Lauda.
FIA verhängt keine Ladebegrenzung für Batterie für Start
Die FIA hat beschlossen, die Ladebegrenzung für die Batterie während der Einführungsrunde nicht zu erhöhen oder abzuschaffen, obwohl sich einige Teams für mehr Freiheit beim effektiven Laden der Batterien ausgesprochen hatten.
Briatore bestätigt Mercedes-Angebot für Teamanteile
Flavio Briatore bestätigte, dass Mercedes über den Erwerb einer Beteiligung am Alpine F1-Team verhandelt.