Enttäuschung bei Hülk sitzt tief

Für Nico Hülkenberg ging es nach dem großartigen Qualifying im Grand Prix von Kanada nur in eine Richtung – nach hinten.

„Das war ein wenig wie erwartet und befürchtet. Mir war klar, dass wir einen Coup wie im Qualifying nicht reproduzieren würden. Aber dann ist mir das Gleiche wie in Barcelona passiert: Wenn wir mit Anderen kämpfen, verlieren wir überproportional Abtrieb und Grip. Daher haben wir Probleme mit den Reifen.“, resümierte der MoneyGram Haas F1 Team Pilot enttäuscht.

„Das zieht sich als Trend durch die letzten Rennen. Das macht uns die Sonntage kaputt. Das ist das größte Thema, an dem wir arbeiten müssen. Es bringt nichts, schöne Samstage zu erleben, wenn uns dann die Sonntage so herunterziehen.“

Natürlich hatte „Hülk“ auch Pech mit seinem Boxenstopp: „Das Timing in Sachen Safety-Car hat nicht geholfen. Aber so geht es halt in diesem Sport. Am Samstag hatten wir Glück mit der roten Flagge, um die zweitbeste Zeit zu fahren, im Rennen hatten wir Pech. Doch selbst wenn das nicht passiert wäre, hätten wir an diesem Tag keine Punkte geholt. Das war eine Einbahnstraße – leider in die falsche Richtung.“

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