Romain Grosjean schloss die insgesamt enttäuschenden Tests für Lotus ab. Er fuhr lediglich 16 Runden, bevor ihn ein Motorproblem zum Aufhören zwang. Seine beste Rundenzeit brachte ihn auf Platz elf unter allen Testern…
Motor immer noch das Hauptproblem
Das Lotus-Team wollte wie alle anderen neue aerodynamische Teile und auch den Motor ausgiebig testen. Dies wurde aber durch die Probleme der Krafteinheit jäh beendet. „Wir hatten von Beginn an Probleme mit dem Motor. Glücklicherweise konnten wir wenigstens hinsichtlich der Aerodynamik einiges erledigen, da haben wir doch einige Daten gesammelt“, seufzt Grosjean enttäuscht. „Es war aber viel weniger, als erwartet.“
Lotus Chef-Ingenieur Alan Permane bestätigte die anhaltenden Probleme mit dem Triebwerk. Die Testfahrten waren nur sehr eingeschränkt möglich und brachten weit weniger, als erhofft. „Am Nachmittag war die Leistung dann komplett weg und das hat uns zur Beendigung der Testfahrten gezwungen. Es waren sehr enttäuschende Tage“, gibt sich Permane konsterniert.
FIA verhängt keine Ladebegrenzung für Batterie für Start
Die FIA hat beschlossen, die Ladebegrenzung für die Batterie während der Einführungsrunde nicht zu erhöhen oder abzuschaffen, obwohl sich einige Teams für mehr Freiheit beim effektiven Laden der Batterien ausgesprochen hatten.
Briatore bestätigt Mercedes-Angebot für Teamanteile
Flavio Briatore bestätigte, dass Mercedes über den Erwerb einer Beteiligung am Alpine F1-Team verhandelt.