Die beiden Caterham-Piloten haben schon schönere Momente erlebt als das heutige Qualifying.
Alles andere als zufrieden war nach dem heutigen Qualifying Caterham Pilot Marcus Ericsson. Der F1-Debütant startet morgen vom letzten Platz. „Aufgrund des starken Regens gingen wir mit einer mehrmaligen Verzögerung ins Qualifying. Für war eine absolut neue Erfahrung für mich, bin noch nie auf nassen Strecken mit einem Formel1 Auto gefahren“, gesteht Ericsson. Bereits sein Start war zum Vergessen.
„Mit jeder Runde habe ich mehr dazu gelernt. Leider passierte mir in Sektor eins ein Fehler und crashte. Das tut mir für das Team leid. Sie haben so hart gearbeitet und versucht, die Probleme, die auftauchten, zu beseitigen“, bedauert Ericsson. Ericsson ist überzeugt, dass seine Mechaniker bis zum Rennen morgen alles in Griff bekommen, damit der Rookie von hinten angreifen kann. „Die ersten Regenfahrten in der Formel1 waren eine Lektion für mich, mein erstes Q1 auf Intermediates – alles wichtige Momente im Leben eines Formel1-Rookies“, sagt Ericsson und gibt sich kämpferisch: „Alles was nun noch kommt, werde ich auf mich zukommen lassen und daraus lernen.“
Es kann nur besser werden
Nicht viel besser erging es Ericssons Teamkollegen Kamui Kobayashi. Er geht von Platz 20 ins Rennen. „Ich hatte bereits im Training Probleme mit dem Auto, konnte im dritten freien Training nur sieben Runden drehen. Dennoch waren wir in der Lage, kleine Fortschritte im Qualifying zu machen“, erzählt der Japaner. Kobayashi ging mit Intermediates ins Qualifying. „Ich pushte zwar von Beginn an, war aber nie in der Lage, die Intermediates auf die richtige Temperatur zu bringen. Die Intermediates liefen nie richtig rund“, ärgert sich der Japaner und hofft ein gutes Rennen morgen: „Wenn es regnet, ist alles möglich. Das einzige was ich will ist, die Chance zu bekommen, das Rennen zu Ende zu fahren.“
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