Bernie Ecclestone mag zwar nicht mehr der große F1 Boss sein, doch hat er immer noch viel Einfluss und weiß, was Sache ist. So macht er auch McLaren mitverantwortlich für die McLaren-Honda-Trennung.
Bernie immer noch im Rampenlicht der F1
Dieses Wochenende wird die allgemein bekannte Trennung von McLaren und Honda offiziell verkündet und auch der Ex-F1-Boss Bernie Ecclestone hat dazu noch einige Worte zu sagen. Er findet nämlich, dass auch McLaren Mitschuld an der Honda-Katastrophe und der folglichen Trennung hat. „Der Renault Deal ist gesichert.“, erzählt Ecclestone der Daily Mail. „Dass Alonso bleibt ist eine gute Nachricht, aber ich kann nicht verstehen, wie McLaren mit Renault glücklicher sein wird, als mit Honda. Es war nicht die Schuld von Honda, dass es nicht funktioniert hat, sondern McLarens.“, sagt Bernie dazu. „Jeden Tag haben sie sich über alles gestritten, anstatt zusammenzuarbeiten, das war ein wenig albern.“ Woher Ecclestone die Informationen hat, ist allerdings nicht klar.
Zahlen lügen nicht
Man kann wirklich nicht bestreiten, dass der Honda Motor nicht das gehalten hat, was er versprochen hat. McLaren hat mit Honda 53 GP bestritten und von den 102 Starts ist man 31 Mal nicht ins Ziel gekommen, jene nicht mitgezählt, wo man es nicht an die Startaufstellung geschafft hat. Insgesamt hat man mit den 102 Starts insgesamt 114 Punkte erzielen können, wobei mehr als die Hälfte davon (76) in der zweiten Saison erzielt wurden. Sogar in der ersten Saison mit Honda hat man 27 Punkte erzielen können, mehr als man jetzt auf dem Zähler hat, der aktuell bei 11 liegt.
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