Der Grand Prix von Kanada bedeutete für das Caterham-Team keinen Schritt aus der Krise. Beide Fahrer mussten ihr Rennen vorzeitig beenden…
Kobayashi dreht sich durch technische Panne
Kamui Kobayashi startete vom vorletzten Platz in das Rennen und konnte sich glücklicherweise aus dem Marussia-Crash heraushalten. Das Management der Reifen verlief zufriedenstellend und auch die Renngeschwindigkeit war in Ordnung. „Als ich einmal aus Kurve zwei herauskam, spürte ich, dass ich ein Problem mit dem Heck hatte“, seufzte der Japaner. Er drehte sich im Senna-S und konnte aufgrund des krummen Hinterrades nicht mehr weiterfahren.
„Es ist schon hart, dass unser Rennwochenende wieder nicht den gewünschten Erfolg brachte, aber wir kämpfen weiter und hoffen auf ein besseres Rennen in Österreich“, gibt sich Kobayashi optimistisch.
Ericsson gestoppt von Technikdefekt
Rookie Ericsson war natürlich enttäuscht von seinem frühen Renn-Aus. Schon in der Aufwärmrunde spürte er, dass der Motor beim Hochschalten nicht entsprechend reagierte und zu wenig Leistung brachte. Das Problem ließ sich in der Box nicht lösen und so rollte er in Runde dreizehn aus. Bei den darauf folgenden Arbeiten an seinem Auto zeigte sich, dass eine Leitung zum Turbo Probleme machte und nicht die Power Unit selbst betroffen war.
Auch Renaults Cedrik Staudohar war enttäuscht über die Performance seines Kunden Caterham. Das Leck in einer Leitung bei Ericsson und die Beschädigung der Aufhängung am Heck von Kobayashi machten alle Bemühungen für einen Schritt nach vorne zunichte.
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