Formel 1 CEO Stefano Domenicali sagt, dass er „keine Priorität“ darin sehe, „mehr Teams auf den Grid zu bringen. Wir sind mit 20 Autos zufrieden.“
Entwicklung der Startaufstellung in der Formel 1:
– 1950 waren bis zu 21 Autos in der Startaufstellung zugelassen.
– 1960 waren es maximal 23, aber bei manchen Rennen auch weniger, z.B. nur 16 in Monaco.
– 1970 hielt man an dieser Regelung fest, beim Österreich GP waren mit 24 am meisten am Start.
– 1980 waren es dann immer 24, außer in Monaco.
– 1990 pochte Bernie Ecclestone auf 26 Starter pro Rennen und setzte sich durch.
– 2000 Im neuen Jahrtausend ging man auf 22 Wagen zurück, fuhr aber auch den Monaco GP mit so vielen Autos
– 2010 Durch die Neuzugänge Lotus, Virgin und HRT waren es wieder 24 Rennwagen bei allen Rennen
– 2020 In der Corona Saison zählten wir nur mehr die heutigen 20 Boliden am Grid
Die Formelaustria.at Redaktion ist der Ansicht, dass wir lieber etwas mehr Teams, dafür weniger Rennen pro Saison haben sollten.
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