Das sind doch mal gute News?! F1 CEO Stefano Domenicali hat bestätigt, dass sich Rwanda stark um ein F1 Rennen bemüht
Die Formel 1 liebäugelt schon länger mit einem Comeback in Afrika. Eigentlich war Südafrika bislang auf der Pole Position.
Stefano Domenicali bestätigte nun Rwanda als potenziellen Austragungsort, fügte aber hinzu, dass wenn es zu einem Rennen in der Hauptstadt Kigali kommen sollte, es auf jeden Fall eine permanente Rennstrecke sein wird und kein Stadtkurs.
Dies wurde auch von Christian Gakwaya, dem Präsidenten des rwandischen Automobilclubs, bejaht, der betonte, dass das Land bereit sei, ein Formel-1-Rennen auszurichten.
Allerdings ist die Konkurrenz groß, da auch andere Länder wie Thailand um einen Platz im F1-Kalender rittern.
Rwanda soll aber aufgrund seiner jüngsten Investitionen in die Sportinfrastruktur sowie Partnerschaften mit Sportverbänden wie der NBA und dem Internationalen Radsportverband Vorteile haben.
Vasseur von 2026er F1 Modellen positiv überrascht
Laut Fred Vasseur haben die Formel-1-Autos für 2026 seine Erwartungen übertroffen und damit anfängliche Bedenken hinsichtlich ihrer Leistung zerstreut.
Russell erwartet chaotische Rennen zu Saisonbeginn
George Russell er ist „neugierig“ darauf, wie F1-Fans 2026 auf das Racing reagieren, und räumte ein, dass die neuen Autos ein „chaotischeres“ TV-Spektakel bieten könnten.