Die Noten der Piloten: Las Vegas GP 2024

Wie nach jedem Grand Prix gibt es die Benotung der Leistungen der Fahrer im Rennen durch die Formelaustria Redaktion

FAHRERBENOTUNG GRAND PRIX VON LAS VEGAS 2024

Nummer Fahrer Team Note Beurteilung
George Russell Mercedes 1 Endlich konnte sich George für harte und gute Arbeit in der Quali belohnen, denn seine bisherigen Poles in diesem Jahr konnte er nicht in Siege ummünzen – großartiger Auftritt
Lewis Hamilton Mercedes 1 Was für ein Auftritt des Rekordweltmeisters! Hamilton raste nach verpatzter Quali von P10 bis auf P2 nach vorne, hatte in den letzten Runden sogar noch eine Siegchance – Hut ab!
Carlos Sainz Ferrari 2 Der Spanier war das gesamte Wochenende in toller Form und belohnte sich mit einem weiteren Podiumsplatz – allerdings ignorierte er dabei die Anweisungen des Teams
Charles Leclerc Ferrari 2 Leclerc hinkte in Las Vegas immer ein wenig hinter Teamkollege Sainz her und musste sich daher im Rennen auch mit dem undankbaren vierten Rang begnügen – aber gute Punkte
Max Verstappen Red Bull 1 Der Niederländer zeigte eine fehlerfreie, abgeklärte Vorstellung und brachte so die nötigen WM-Zähler für den vierten Titel in Serie ins Ziel – absolut verdient und souverän gelöst
Lando Norris McLaren 2 Für den McLaren Star ging in Vegas nicht wirklich viel, auch in der Konstrukteurs-WM büßten die Papayas an Boden ein – wenigstens gelang ihm am Ende noch die schnellste Rennrunde
Oscar Piastri McLaren 3 Der Australier kam nach Vegas in der Hoffnung gewinnen zu können, doch schon nach der Quali war klar, dass man nicht stark genug ist, daher spulte er seine Runden ab – mehr nicht
Nico Hülkenberg Haas 1 Wieder eine Topleistung von „Hülk“, der das Maximum aus dem Haas herausholte und erneut Punkte für sich und sein Team einfahren konnte – schade für Haas, dass er geht,
Yuki Tsunoda Racing Bulls 1 Diesmal wieder ein Topauftritt des heißblütigen Japaners, der auch Red Bull Pilot Perez hinter sich hielt und so wichtige Punkte für die Konstrukteurswertung einfahren konnte
Sergio Perez Red Bull 3 Beim Mexikaner setzt sich das Mittelmaß weiter fort – P10 bringt weder ihn, noch das Team wirklich weiter – man darf gespannt sein, welche Entscheidung in Fuschl getroffen wird
Fernando Alonso Aston Martin 2 Der Aston Martin war diesmal unterirdisch schlecht, aber dennoch konnte der Doppelweltmeister beinahe noch einen WM-Punkt damit ergattern – starke Leistung
Kevin Magnussen Haas 2 Magnussen war kämpferisch wie immer, aber für ihn leider nicht ganz so schnell wie der Stallgefährte und blieb daher am Ende ohne Zähler – dennoch kein schlechter Auftritt
Guyanu Zhou Stake Sauber 2 Ein überraschendes Lebenszeichen des Chinesen, der bisher fast immer die rote Laterne trug – möglicherweise haben ihn positive Zukunftsnachrichten zur F1 Karriere beflügelt
Franco Colapinto Williams 2 Nach seinem Brutalo-Crash musste der Argentinier aus der Boxengasse starten, kämpfte sich bis P14 nach vorne, hatte aber zu viel Graining und auch permanent Schmerzen
Lance Stroll Aston Martin 3 Für den Kanadier war mit dem schlechten Untersatz nicht wirklich mehr drin an diesem Sonntag – diesmal kann man Stroll sicher keinen Vorwurf zu seiner Leistung machen
Liam Lawson Racing Bulls 4 Las Vegas war für Lawson keine Reise wert – das Nachtrennen lief von Beginn an nicht für den ambitionierten Neuseeländer, aber auch solche Erfahrungen muss man machen
Esteban Ocon Alpine 3 Ocon hatte nicht den Speed des Teamkollegen, schlug sich aber im Mittelfeld recht tapfer – negatives Highlight war seine Boxengassendurchfahrt, weil das Team nicht bereitstand,
Valtteri Bottas Stake Sauber 4 Ein Katastrophen-Rennen für Bottas, bei dem absolut nichts zusammenlief – der Finne wird wohl auch froh sein, wenn diese Rennsaison endlich vorüber ist – was kommt? Noch offen
Alex Albon Williams 0 Ein Wochenende zum Vergessen für den Thailänder, der einen Power Unit Schaden hatte und seinen Dienstwagen vorzeitig abstellen musste – Krone richten und weitermachen
Pierre Gasly Alpine 0 Der Franzose war nach seiner großartigen Quali der größte Pechvogel des Tages als sein Renault-Motor vorzeitig hochging – ein Argument mehr für die Partnerschaft mit Mercedes

 

 

 

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