Wäre Luca di Montezemolo noch Chef der Scuderia Ferrari HP, würde laut ihm am nächsten Tag Max Verstappen in einem roten Renner sitzen.
Montezemolo sprach bei der Premiere seiner Dokumentation ‚Luca: Seeing Red‘ mit Medien, darunter Formelaustria.at, und erklärte, dass es für ihn „keine Frage“ sei, „wer im Ferrari sitzen muss.“
„Wäre ich noch bei Ferrari in der Formel 1, wüsste ich sofort, wer in meinem Rennwagen sein muss.“
„Für mich ist Verstappen mit Abstand die Nummer eins. Ohne Frage. Selbst im letzten Rennen in Baku, bei schwierigen Bedingungen, hat er nie die Kontrolle verloren. Er war immer schnell. Er macht nie Fehler,“ so di Montezemolo weiter.
Der 78-jährige kann auch nicht nachvollziehen, wieso Ferrari Carlos Sainz abgab, denn „(Carlos) Sainz und (Charles) Leclerc waren ein sehr gutes (Ferrari) Paar. Sie haben gut harmoniert und gute Leistungen gebracht.“
Bei der Filmpremiere in London unterhielt sich di Montezemolo auch intensiv mit F1 Boss Stefano Domenicali, Audi F1 Boss Mattia Binotto und McLaren Teamchef Andrea Stella, die allesamt unter seiner Führung für die Scuderia tätig waren.
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