Dank Kiss Zele Racing wieder am Podium

Tamas Pal Kiss_Zele Racing_Foto Eliana CortellaDas zweite AutoGP World Series Rennen in Le Castellet gewann Kevin Giovesi vor Tamas Pal Kiss und Kimiya Sato.

Zele Racing, das einzige österreichische Team in der AutoGP World Series, wird den Paul Picard Circiut in Frankreich noch länger in guter Erinnerung behalten. Beim gestrigen ersten Rennen stand Tamas Pal Kiss ganz oben am Stockerl. Es war der erste Podiumsplatz für den Ungarn und Zele Racing in dieser Saison.

Heute legte der talentierte Kiss nochmals nach. Aufgrund der Regularieren musste er als Erster des ersten Rennens, im zweiten Rennen als Achter starten. Wiedr bewies er seine Klasse und rollte das Feld von hinten auf. Der Lohn für die harte Arbeit war schlussendlich Platz zwei hinter Eurotech Engineering-Pilot Kevin Giovesi.

Ein positiver Nebeneffekt des ersten und zweiten Platzes von Kiss: 20.000 Euro Preisgeld. Das Preisgeld wurde heuer wieder eingeführt. Dieses bekommen die drei besten Fahrer eines jeden Rennwochenendes. Der Zweite bekommt immerhin noch 10.000 Euro, der Drittbeste 5.000 Euro.

Kiss‘ Teamkollege Yoshitaka Kuroda fuhr heute auf den 8. Platz.

 

 

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