Das Alpine F1 Team wird Franco Colapinto nicht für seinen Unfall mit Gasly in Baku bestrafen.
Der Argentinier hat sich nach dem Restart grob verschätzt, verbremste sich und krachte in Turn 1 in Teamkollege Pierre Gasly sowie Weltmeister Lando Norris. Alle drei Piloten mussten das Rennen beenden.
Colapinto berichtete nun, dass er auf einen „sehr verärgerten“ Teamchef Flavio Briatore traf, aber keine weiteren Konsequenzen zu befürchten hat.
„Natürlich war Flavio sauer. Jeder im Team war sauer. Es ist keine angenehme Situation. Und noch schlimmer ist es, derjenige zu sein, der diese Situation verursacht hat. Das ist das Letzte, was man sich als Team wünscht. Wir haben an diesem Wochenende als Teamkollegen sehr gute Arbeit geleistet. Und es ist sehr schade, dass es wegen eines Fehlers so geendet hat,“ so Colapinto.
Denn die Analyse ergab, dass der 23-Jährige die Bremse nur 2–3% stärker betätigte als nötig, was aber genug war, um die Räder blockieren zu lassen.
Nach einer internen Aufarbeitung des Vorfalls entschied sich das Team, die Angelegenheit zu den Akten zu legen und sie als Lektion für die Zukunft zu betrachten
Audi baut hochmodernes F1 Werk neben Sauber Basis
Audi errichtet einen neuen Formel-1-Campus in der Nähe des Sauber Hauptsitzes in der Schweiz.
Schober in McLaren Trophy mit „Quasi-Heimspiel“
Für Patrick Schober steht an diesem Wochenende die nächste Runde der McLaren Trophy Europe an