Causa „Mercedes Motor“ soll von FIA diese Woche geklärt werden

Die FIA ​​arbeitet an der Lösung der Kontroverse um das Verdichtungsverhältnis der Mercedes-Motoren.

Das Mercedes-AMG Petronas F1 Team soll ein Aggregat haben, das kalt die Regelgrenze von 16:1 nicht überschreitet, aber im warmen Zustand mit 18:1 verdichtet, was verboten ist. Diese Diskrepanz hat bei den Konkurrenzteams Proteste ausgelöst.

Die FIA ​​will nun Verdichtungsmessungen im warmen Zustand einführen.

Heute Montag diskutieren daher die technischen Experten der FIA einen Rahmen für zukünftige Tests mit warmen Motoren. Und am Donnerstag trifft sich der F1-Motoren-Beratungsausschuss, um das weitere Vorgehen zu festzulegen.

Obwohl derzeit keine unmittelbaren Regeländerungen geplant sind, strebt die FIA ​​einen Konsens unter den Wettbewerbern an. Angeblich sind sich die drei Hersteller Ferrari, Honda und Audi einig, allerdings finden nicht alle Aspekte der neuen Methode uneingeschränkte Zustimmung. Sollte Red Bull seine derzeitige Neutralität aufgeben, könnte dies den Ausgang beeinflussen und Mercedes isolieren.

Jegliche Regeländerungen könnten die Wettbewerbsfähigkeit von Mercedes beeinträchtigen, und es ist ungewiss, ob die Teams die Situation zum Saisonstart formell anfechten werden. Ziel der FIA ist es, Proteste beim Grand Prix von Australien zu verhindern und einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten.

 

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