Der neue Formel 1 Boss Chase Carey fordert mehr Deutsche Teams am Grid
„Wir haben einen deutschen Champion, einen deutschen Konstrukteurs-Champion, einen Deutschen, der dieses Jahr um den Titel kämpft, und wir würden gerne mehr deutsche Rennteams haben“, legt Chase Carey klar, wie wichtig der Markt Deutschland für die Königsklasse ist.
Damit spricht Carey besonders die Automobilhersteller BMW, Porsche und Audi an, die auch bereits in der Strategiegruppe für die Motorenfrage ab 2021 vertreten sind.
Zudem macht sich der Amerikaner dafür stark, dass der traditionsreiche Deutschland Grand Prix wieder fixer Bestandteil des F1 Kalenders wird.
„Der Deutschland GP hat eine große Geschichte und selbstverständlich kämpfen wir darum, dass er wieder ausgetragen wird.“
Deutschlands Motorsport erhält eine weitere Ehrung, denn Carey ließ durchblicken, dass ein Konferenzraum im neuen Londoner Hauptquartier von Rechtehalter Liberty Media nach Rekordweltmeister Michael Schumacher benannt wird.
„Michael ist eine Kultfigur in unserem Sport. Er ist der Prototyp des Formel 1 Fahrers. Daher werden wir ihm zu ehren einen Meetingraum benennen.“
Verstappen nimmt Monaco-Ausfall recht gelassen
Max Verstappen erlebte beim Großen Preis von Monaco einen unerwarteten Rückschlag, als sein Motor beim Start ausfiel und er sofort abstellen musste.
Russells Speeding lag an einem Mercedes-Softwarefehler
George Russell erlebte in Monaco ein schwieriges Wochenende. Er erhielt eine Strafe wegen Speeding in der Boxengasse.