Sergio Perez kümmert sich nicht um Spekulationen über den Austragungsort eines mexikanischen Grand Prix, sondern hofft einfach nur schnell auf ein Heimrennen.
Traum von Heimrennen lebt weiter
Im vergangenen Jahr sah es eine Zeit lang so aus, als dürften sich Sergio Perez und Esteban Gutierrez in dieser Saison über ein Heimrennen freuen. Denn im vorläufigen Kalenderentwurf tauchte ein Großer Preis von Mexiko auf, das Comeback der Formel 1 im Autodromo Hermanos Rodriguez in Mexiko City schien zum Greifen nahe. Da sich jedoch abzeichnete, dass die dringend notwendige neue Boxenanlage nicht rechtzeitig fertiggestellt werden würde, platzte der mexikanische Formel-1-Traum. Nun soll im Jahr 2015 ein neuer Anlauf genommen werden. Im März erklärte Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone, in der Saison 2015 werde die Formel 1 in Mexiko City fahren. Am Rande des Grand Prix in Kanada kamen nun allerdings Gerüchte auf, statt in der Hauptstadt könne die Formel 1 auch im Badeort Cancun auf der Halbinsel Yucatan ein Rennen austragen.
Mexikaner lieben die Formel 1
„Ich habe gehört, dass sie daran arbeiten, Mexiko zurück in den Kalender zu bringen – aber es ist egal wo“, kommentiert Force-India-Pilot Sergio Perez entsprechende Gerüchte. Unabhängig vom Austragungsort hofft der Mexikaner darauf, möglichst bald vor heimischen Publikum zu fahren. „Ich weiß, wie sehr sie den Sport lieben und wie gut es wäre, wenn die Formel 1 nach Mexiko kommt“, sagt er. „Sie arbeiten hart, und hoffentlich wird es passieren.“ Unklar ist allerdings, wo die Formel 1 in Cancun fahren könnte. Dort gibt es zwar einen privaten Rennkurs, der allerdings keinesfalls Formel-1-Standard hat.
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