Cadillac glücklich, beim Debüt einen Wagen im Ziel zu haben

Cadillac absolvierte sein erstes Formel-1-Rennen der Geschichte, konnte sich dabei aber nicht wirklich auszeichnen.

Sergio Perez belegte den 16. Platz, drei Runden hinter Sieger George Russell, Valtteri Bottas schied in Runde 16 aufgrund eines Problems mit dem Kraftstoffsystem aus.

„Das war wirklich schade, denn es gibt offensichtlich ein Problem mit dem Lenkrad, und das ist extrem frustrierend, da wir ja keine Lenkräder herstellen. Davon so im Stich gelassen zu werden, ist einfach nicht gut. Wir müssen das untersuchen und verbessern,“ unterstrich Teamchef Graeme Lowdon.

Perez, der auf eine Zwei-Stopp-Strategie umgestellt hatte, kämpfte mit Liam Lawson, hatte aber mit der Pace zu kämpfen.

„Wir haben uns bei Sergio für die Zwei-Stopp-Strategie entschieden, weil es zu diesem Zeitpunkt keine Gefahr von hinten gab. Beide Aston Martins waren ausgefallen, oder vielleicht war sogar einer von ihnen schon an der Box. Und es machte einfach Sinn, Checo ein Gefühl für den anderen Reifen zu geben.“

Trotz der Herausforderungen zeigte sich Lowdon mit dem Debüt des Teams zufrieden.

„Wir haben wieder gesehen, es ist nicht einfach. Einige Fahrer sind gar nicht erst an den Start gegangen. Deshalb bin ich sehr zufrieden, dass wir ein Auto ins Ziel gebracht haben. Natürlich müssen wir an unserer Pace arbeiten, das ist bei einem neuen Team selbstverständlich.“

 

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