Flavio Briatore hat erklärt, wieso die Zusammenarbeit mit Toto Wolff oder Christian Horner durch den Kauf der Otro Capital Aktien an Alpine scheiterte.
„Ganz einfach. Der Preis war zu hoch. Die Jungs haben verschiedene Angebote gemacht, und ich denke … Toto war sehr fair. Ich glaube nicht, dass die Leute von Otro fair sind. Toto war in allen Verhandlungen sehr fair,“ so der Teamchef des Alpine F1 Teams.
„Es gab viele Verhandlungen mit verschiedenen Teams und verschiedenen Leuten, darunter damals auch Christian. Ich bin mit jeder Lösung, die Renault findet, sehr zufrieden.“
Briatore selbst findet „es sehr schwierig, dass jemand 600 Millionen Dollar ausgibt, um eine Minderheitsbeteiligung an einem Unternehmen zu erwerben, wenn die Mehrheit nicht damit einverstanden ist. Ich verstehe die internen Machtkämpfe bei Otro nicht.“
Auf die Frage nach einer möglichen Zusammenarbeit mit Horner signalisierte der Italiener seine Bereitschaft.
„Ich würde gerne mit ihm zusammenarbeiten. Ich persönlich habe keinerlei Probleme mit Christian. Ganz im Gegenteil – wir haben ein hervorragendes Verhältnis. Wir kennen uns seit 20 Jahren, und es läuft bestens, absolut problemlos.“
Villeneuve: „Antonelli macht noch zu viele Fehler“
Jacques Villeneuve sieht einen entscheidenden Unterschied zwischen Max Verstappen und Kimi Antonelli – die Fehlerquote.
Marko widerspricht Horners Behauptungen aufs Schärfste
Helmut Marko hat der Behauptung von Christian Horner über sein ablehenendes Urteil gegen den noch jungen Max Verstappen widersprochen.