Obwohl der Circuit Zandvoort für sein Alpine F1 Team keine Reise wert war, ließ sich Flavio Briatore ein Lob über Franco Colapinto entlocken.
Während Nummer 1 Fahrer Pierre Gasly seine gute Position im Kampf um die WM-Zähler durch ein weiteres Safety-Car verlor, rauschte Colapinto mit P11 am Ende hauchdünn an den Punkten vorbei.
„Franco ist ein sehr gutes Rennen gefahren. Er hat keine Fehler gemacht, die Safety-Car-Phasen gut genützt und hatte am Ende Pech, dass es nicht für seinen ersten Punkt gereicht hat,“ ließ Briatore eine Medienrunde, darunter Formelaustria.at, wissen.
„Es ist ein Rennen, bei dem man sich beim Blick auf das Endergebnis denkt, man hat eine Chance Punkte zu holen, verpasst. Dennoch ist Franco sein bisher wohl bestes Rennen für uns gefahren.“
Der Italiener gestand ein, dass „wir viel Druck auf seine Schultern gelegt haben. Aber in der Formel 1 hat jeder Druck. Jeder muss liefern. Das ist völlig normal.“
Ob der Argentinier auch 2026 noch bei „Les Bleus“ fahren wird, wollte der 75-Jährige nicht kommentieren.
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