Für Flavio Briatore steht fest, dass die aktuellen Formel 1 Boliden den Fahrer wieder mehr in den Mittelpunkt rücken.
Im Talk mit der Römer Tageszeitung Il Riformista sagte Briatore: „Der Kanada-GP hat einmal mehr die absolute Überlegenheit von Max Verstappen aufgezeigt. Sein Teamkollege Sergio Pérez lag weit zurück, und das beweist, dass nicht nur das Auto, sondern auch der Fahrer gut sein muss.“
Für den ehemaligen Benetton und Renault F1 Boss wird seine Theorie dadurch untermauert, dass „wir am Sonntag die drei wichtigsten Champions der Formel 1 auf dem Treppchen gesehen haben. Sie sind wirklich die besten, unglaubliche Talente. Erst dahinter folgen alle anderen Fahrer.“
Selbstredend freute sich der 73-Jährige besonders für seinen Schützling Fernando Alonso, als dessen Berater er immer noch tätig ist: „Fernando hat einen guten Job gemacht und die Ziellinie knapp zehn Sekunden hinter Verstappen gekreuzt, das ist ein Zeichen dafür, dass Aston Martin aufgeholt hat. Sie waren stärker als Mercedes und haben mit dem Upgrade in Montreal wichtige Zehntel wettgemacht.“
„Im Rennen hat Fernando Hamilton überholt und blieb dann bis zum Ende drei bis vier Sekunden vor ihm, er hat damit seinen zweiten Platz kontrolliert ins Ziel gebracht.“
Mick Schumacher freut sich besonders auf Ovalrennen
Mick Schumacher ist endgültig im US-Motorsport angekommen und freut sich besonders auf die Ovalrennen
Hill glaubt an Sensation durch Aston Martin
Damon Hill glaubt, dass das Aston Martin Aramco Formula One Team 2026 „die große Überraschung“ sein könnte und erinnert dabei an Brawn GP.