Valtteri Bottas freut sich besonders auf das kommende Rennwochenende in Frankreich, da er mit dieser Strecke nur gute Erinnerungen verbindet.
„Paul Ricard ist eine Strecke, die ich in den vergangenen Jahren sehr genossen habe, nachdem ich hier 2019 auch einen Podiumsplatz einfahren konnte. Sie ist nicht allzu weit von meinem Wohnort entfernt, daher hat sie für mich fast ein bisschen Heimrennen-Feeling“, meint Wahl-Monegasse Valtteri Bottas.
In Frankreich will der Alfa Romeo Pilot „wie jedes Wochenende, ein gutes Ergebnis nach Hause zu bringen. Ich war enttäuscht, in Spielberg knapp außerhalb der Punkte zu landen, aber das Positive war eine gute Aufholjagd nach dem Start aus der Boxengasse und guten Kämpfen im Mittelfeld.“
Bottas erwartet aber „wieder einen sehr engen Fight und wie im Vorjahr ein unterhaltsames Rennen. Wir müssen uns darauf konzentrieren, auf der Strecke unser Bestes zu geben und dorthin zurückzukehren, wo wir hingehören: in die Punkte.“
Haas arbeitet schon seit Mitte 2024 am Auto für heuer
TGR Haas F1 Team Technikdirektor Andrea De Zordo verriet, dass der US-Rennstall schon seit 1 1/2 Jahren am 2026 Konzept tüftelt.
Shovlin von Antonellis Simulatorarbeit beeindruckt
Andrew Shovlin ist von Kimi Antonellis Arbeit für 2026 im Simulator beeindruckt und erwartet ihn noch stärker.