Gabriel Bortoleto erklärte, dass ihn Jonathan Wheatleys Abschied als Teamchef von Audi F1 nicht überrascht habe.
„Wir gehen im Team sehr transparent mit solchen Dingen um. Daher kam es für mich nicht überraschend. Ich will nicht lügen, es ging alles sehr schnell; er kam erst letztes Jahr dazu. Aber wenn man persönliche Angelegenheiten zu regeln hat, hat das natürlich Priorität,“ überraschte der junge Brasilianer mit seinem Statement.
Bortoleto ging näher auf den Zeitpunkt von Wheatleys Ausscheiden ein und verwies auf die raschen Ereignisse nach dem Großen Preis von China.
„Ich denke, nach China ging alles extrem schnell. Ich weiß das genaue Datum nicht mehr, aber es war irgendwann zwischen China und hier (Suzuka).“
Bortoleto blickte auf seine berufliche Beziehung zu Wheatley zurück und freute sich über das positive Feedback des ehemaligen Teamchefs.
„Er hat sich sehr positiv über mich geäußert, wofür ich ihm dankbar bin. Ich habe auch eine gute Zeit mit ihm auf der Rennstrecke verbracht und viel gelernt. Es ist ja noch alles ganz am Anfang. Es ist das erste Rennen ohne ihn, aber ich wünsche ihm alles Gute für seine Zukunft.“
„Jonathan war ein guter Teamchef. Die Leute mochten ihn, er hat hier sehr gute Arbeit geleistet, also war er gut, solange es dauerte.“
Piastri: Mercedes hat keinen „Zaubertrick“, nur gute Arbeit
Oscar Piastri sieht keinen „Zaubertrick“ bei Mercedes und deren Vorteil gegenüber McLaren
Kehrt IndyCar 2027 nach Brasilien zurück?
Laut dem Fernsehsender BandNews TV könnte die NTT INDYCAR SERIES 2027 zurück nach Brasilien zu holen.