Während Ferrari Teamchef Mattia Binotto sich bislang nicht über die Zukunft von Mick Schumacher geäußert hat, schwärmte er zuletzt über einen anderen Akademie-Piloten – Robert Shwartzman.
Shwartzman wurde ein Jahr vor Schumacher in die Akademie aufgenommen und holte 2019 den Titel in der FIA Formula 3. Zwei Jahre wurde er hinter Oscar Piastri Vizemeister der FIA Formula 2. Diese Saison setzte der russisch-israelische Pilot ebenso mit dem Racing aus wie Piastri.
Wenn Binotto über Shwartzman spricht, gerät er richtiggehend ins Schwärmen: „Robert ist ein fantastischer Pilot. Es gibt Fahrer, die in den Nachwuchsformeln alles niederreißen, aber dann reicht es für die Formel 1 letztlich nicht. Er ist das genaue Gegenteil. Er war sehr gut in der Formel 3 und auch in der Formel 2, aber bei seinen F1 Tests war er bisher bärenstark. Es ist jammerschade, dass er derzeit keinen Stammplatz hat.“
„In diesem Jahr sitzt er oft im Simulator und hilft bei der Entwicklung unseres Autos. Als Fahrer hat er enorm zugelegt und seine Fähigkeiten verfeinert. Er ist erheblich reifer als vor einem Jahr, er würde einen Platz im Startfeld verdienen.“
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