Neben der Formel 1 gibt auch die GP2 Serie ihr Debüt in Russland, mittendrin der Österreicher Rene Binder
Nach einer längeren Pause ist an diesem Wochenende auch die GP2 Serie wieder im Einsatz. Dabei wird Rene Binder gemeinsam mit der Formel 1 auf dem nagelneuen Kurs im ehemaligen Olympiapark von Sotschi gastieren. Die Vorbereitung auf den Renneinsatz war diesmal besonders knifflig.
„Es gab keine Möglichkeit, die Strecke am Simulator zu studieren, aber das war für alle Fahrer gleich. Ich habe alle Informationen eingeholt, die ich bekommen konnte und werde mir vor allem das erste Formel 1 Training am Freitag genau anschauen“, so Binder.
Der Tiroler durchlebt 2014 eine Saison voller Pech und Pannen, glaubt aber fest an die Kehrtwende, zumal auch Teamkollege Andre Negrao beim letzten Rennen in Monza mit zwei fünften Plätzen endlich aufzeigen konnte.
„Ich sehe das grundsätzlich positiv, weil ich fest daran glaube, dass auch bei mir früher oder später der Knoten platzen wird“, ist der 22-Jährige überzeugt.
Aktuell hält Binder in der Gesamtwertung bei mageren drei Punkten und ist 25.
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