Am Wochenende ist die DTM in Spielberg und Serienchef Gerhard Berger sieht die Rennserie als saniert an.
„Die DTM ist nach wie vor kein Selbstläufer, aber das Interesse steigt wieder, weil die Rennen so gut sind,“ bescheinigt Berger im Gespräch mit der APA.
Der Tiroler unterstreicht, dass „außer der Formel 1, die vor allem durch Netflix gepusht wird, haben alle anderen Rennserien Schwierigkeiten,“ nach den Pandemiejahren und der andererseits explodierenden Energiepreise wirtschaftlich wieder auf Gleich zu kommen. „Es ist jeden Tag Knochenarbeit.“
Aber Berger hat trotz wiederkehrender Gerüchte nicht die Absicht, demnächst aufzuhören. „Wir haben in den letzten anderthalb Jahren großes Augenmerk darauf gelegt, das Produkt gut aufzustellen und es wieder richtig zu stärken. Das ist uns auch gelungen.“
„Der nächste Schritt muss jetzt sein, im Marketing- und Kommunikationsbereich vorwärtszukommen. Daran arbeiten wir für das nächste Jahr.“
Besonders sportlich habe sich die Serie „super entwickelt. Wir haben mit unserem Reglement die Türen für viele verschiedene Marken geöffnet. Das ist genau das, was sich der Fan seit vielen Jahren gewünscht hat und jetzt bekommt. Ich glaube, man kann sagen, es ist die härteste, die beste GT-Meisterschaft, die es weltweit gibt.“
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