
Gerhard Berger sagt, man müsse abwarten, wie sich Laurent Mekies als neuer CEO und Teamchef von Oracle Red Bull Racing schlagen wird.
Der Franzose übernahm die Positionen nach dem Rauswurf von Christian Horners nach 20 Jahren an der Spitze des österreichischen Rennstalls.
Berger hat seinerzeit als Toro Rosso Teamchef mit einem damals noch sehr jungen Mekies zusammengearbeitet, und der Tiroler weiß auch, was Red Bull erwartet.
„Ich habe tatsächlich schon früher mit Laurent zu tun gehabt. Er war bereits bei Ferrari mit mir zusammen, ich habe bei Toro Rosso und sogar bei der FIA mit ihm gearbeitet.“
„Er ist ein sympathischer, netter Typ mit viel Führungsqualität. Er hat einen guten Stil und kennt die Formel 1 sehr gut, da er in verschiedenen Positionen aktiv war,“ so Berger weiter zur Kronen Zeitung
Der zehnfache Grand Prix Sieger hält „Mekies für eine gute Wahl für Red Bull Racing“, ist sich aber nicht sicher, „ob er auch den nötigen Killerinstinkt mitbringt, der in einem so großen Team an der Spitze nötig ist.“
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