Gerhard Berger ist kein Freund der überzogenen Show im Rahmen des Miami Grand Prix, auch wenn er sich über das große Zuschauerinteresse in den USA freut.
„Wir sind zwar in Amerika gefahren, aber wir haben dort kaum Begeisterung entfachen können. Es gab damals einen harten Kern von Fans, so rund 30.000 Zuschauer pro Rennen. Aber heute sind es ja in Miami 300.000 und in Austin sogar 400.000.“, zeigte sich der Tiroler auf Servus TV beeindruckt.
Der ehemalige DTM Boss sieht, dass es „jetzt mit Liberty Media an der Spitze gelungen ist, Amerika endlich hinter die Formel 1 zu bringen. Ich freue mich für die Formel 1.“
Trotzdem warnt Berger, dass „die Formel 1 grundsätzlich eine europäische Kultur hat. Diese Kultur darf man nicht verbiegen.“
„Diese ausgeprägte Show-Komponente der Amerikaner, die manchmal das Ganze ein wenig verwässert, gefällt mir persönlich nicht so sehr – inklusive der Netflix-Doku.“
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