FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem rudert in Sachen Fluch-Strafen zurück.
Über den Winter präsentierte die FIA einen Strafenkatalog für das Verwenden von Kraftausdrücken, der den Fahrern quer über alle FIA Topserien hohe Geldstrafen, Sperren und sogar Punktabzüge androht, wenn sie fluchen. Die Höhe der Geldstrafen fällt je nach Serie unterschiedlich aus, die Formel-1-Piloten müssen am meisten bezahlen.
Erwartungsgemäß war der Unmut der Piloten, aber auch der Teams und Fans danach enorm und Ben Sulayem geriet weltweit unter Beschuss.
Nun meldete sich der umstrittene FIA Präsident plötzlich mit einem Statement zu Wort: „Nach konstruktiven Rückmeldungen von Fahrern aus allen sieben FIA-Weltmeisterschaften erwäge ich, den Anhang B zu verbessern. Als ehemaliger Rallyefahrer verstehe ich die Anforderungen an die Fahrer besser als die meisten.“
„Der Mensch macht die Regeln und der Mensch kann die Regeln verbessern. Dieses Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung ist etwas, an das ich immer geglaubt habe, und es ist das Herzstück von allem, was wir bei der FIA tun.“
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