Die neue Saison ist gestartet, und während Red Bull seine Dominanz weiter fortsetzt, läuft es bei Mercedes nicht nach Plan.
Schon 2022 trat ein unerwartetes Problem auf, welches man in den Griff bekommen musste. Das „Porpoising“ machte vor allem Lewis Hamilton und Mercedes zu schaffen. Der siebenfache Weltmeister hatte mit Rückenschmerzen zu kämpfen, während sein Team und die Ingenieure Tag und Nacht an einer Lösung suchten. Ganz los wurde man das Problem bei Mercedes anscheinend nie, denn diese Saison wurde das „Hüpfen“ wieder zum Problem.
Andrew Shovlin, Mercedes Chefingenieur, versucht das Problem, das im Qualifying stärker als im Rennen auftritt, zu beheben. „Wir suchen fieberhaft nach Lösungen. Man kann mit der Fahrhöhe spielen, auch mit der Steifheit. Beides scheint effektiv.“, erklärt Shovlin.
Die Umstellungen am Setup schlagen sich aber in der Performance des Wagens nieder, weshalb die „Silbernen“ in den Freien Trainings in Melbourne unterschiedlichste Tests durchführen werden. Damit sollen auch Probleme mit Balance und Grip verbessert werden.
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