Nachdem Formel 1 CEO Stefano Domenicali seinen Landsleuten die Rute ins Fenster gestellt hat, entschied man sich in Monza für einen großen Umbau.
„Kein Rennen ist sicher.“, ließ Domenicali die italienische Presse wissen, als er gefragt wurde, ob der Vertrag des Autodromo Nazionale Monza nach 2025 verlängert würde.
Der F1 Boss forderte, basierend auf einem Bericht der FIA Sicherheitskommission, wichtige Umbauten und Upgrades an der Strecke.
Statt Formel 1 Wagen, sind nun Bagger auf dem Traditionskurs unterwegs, denn in den nächsten 140 Tagen wird die Strecke um 21 Millionen Euro renoviert.
- Die Strecke erhält einen neuen Belag und neue Randsteine.
- Die Drainageanlage wird verbessert, damit Wasser schneller abrinnen kann.
- Die drei Unterführungen werden abgerissen und neu gebaut. Bei Vedano kommt ein vierter Tunnel hinzu.
- Das Boxengebäude wird erhöht, erhält ein festes Dach, und aufgefrischt.
- Die Tribünen rund um die Strecke werden modernisiert und auch die Fußgängerwege neu verlegt.
Die Arbeiten sollen im Juni abgeschlossen sein, denn das erste Training zum Grand Prix von Italien steigt am 30. August 2024.
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