Die Rückkehr der Formel 1 nach Afrika könnte doch noch etwas dauern.
Die Königsklasse hat ihre Pläne, 2024 wieder einen Grand Prix von Südafrika auszutragen, vorerst auf Eis gelegt.
Grund für die Verzögerung sind die Anschuldigungen des US-Botschafters in Südafrika, dass das Land Waffen an Russland geliefert habe und mit Präsident Putin ein gutes politisches Klima pflegt.
Formel 1 CEO Stefano Domenicali traf sich letztes Jahr mit Vertretern der Rennstrecke und Offiziellen der Regionalregierung. Ursprünglich war eine Austragung 2024 angedacht, nun scheint wohl eher 2025 realistisch.
Nächster FARA Candidate Driver: vom Schwimmer zum Rennfahrer
Der Wiener Alexander Aytuganov ist das neueste Mitglied der Formelaustria Race Academy
Leclerc für Rosberg immer der Schuldige bei Ferrari Troubles
Nico Rosberg äußerte sich zu den Zwischenfällen zwischen Hamilton und Leclerc und betonte, dass Charles Leclerc sowohl in Monza als auch in Mexiko die Schuld trug.