Spätestens nach dem Wechsel von Andreas Seidl zu Sauber, reißen die Gerüchte nicht ab, dass ihm Mick Schumacher 2024 folgen könnte.
Gefragt, ob Audi mit einem deutschen Piloten an den Start gehen möchte, ließ F1 Projektleiter Adam Baker wissen: „Es wäre natürlich attraktiv, aber für uns hat die Performance der Fahrer Priorität.“
„Zudem ist 2026 noch viel zu weit weg. Man spricht aktuell ja nicht mal über die Fahrer für 2024. Es ist also sehr schwierig zu sagen, wie sich der Fahrermarkt bis dahin entwickeln wird.“
Dennoch wird man im Laufe dieses Jahres einen Piloten verpflichten müssen, „der im Fahrsimulator in Neuburg besonders wichtig für unsere Power-Unit-Entwicklung sein wird.“
Das meiste Personal am neu ausgebauten Standort kommt zum Großteil nicht aus Deutschland. „Unser Team wächst stetig, umfasst aktuell rund 220 Mitarbeiter. Wir sind hier international aufgestellt, denn wir gehen gezielt auf Fachexperten zu, die bereits Formel-1-Erfahrung haben.“
„Das es das erste Mal seit 2009 ist, dass eine Power Unit in Deutschland entwickelt wird, finden wir erfahrenes Personal eher in Großbritannien, Frankreich oder Italien.“, so Baker weiter. Bei der Wahl des Fahrers kommen aber durchaus auch deutsche Piloten in Frage.
Haas arbeitet schon seit Mitte 2024 am Auto für heuer
TGR Haas F1 Team Technikdirektor Andrea De Zordo verriet, dass der US-Rennstall schon seit 1 1/2 Jahren am 2026 Konzept tüftelt.
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Andrew Shovlin ist von Kimi Antonellis Arbeit für 2026 im Simulator beeindruckt und erwartet ihn noch stärker.