Audi hat sein Heckflügeldesign für das Formel-1-Reglement 2026 überarbeitet und den Fokus auf maximale aerodynamische Effizienz gelegt.
Das Reglement 2026 legt Wert auf aerodynamische Effizienz und gibt den Teams mehr Freiheit bei der Gestaltung aktiver Flügel. Diese Änderung zielt darauf ab, den Luftwiderstand auf Geraden zu reduzieren und so den Energieverbrauch zu senken – ein entscheidender Aspekt des neuen Reglements.
Ferraris innovatives „rotierendes“ Flügelkonzept veranschaulicht die neue Designfreiheit und erweitert die Grenzen der Vorstellungskraft. Audis Ansatz, der sich zunächst schräg öffnete, ähnelt nun dem von Alpine, indem das zweite Element nach unten gedrückt wird, was aerodynamische Vorteile bietet.
Audis neue Flügelkonfiguration verbessert die Stabilität beim Bremsen, birgt aber auch Herausforderungen. Anders als das traditionelle DRS, das sich aufgrund des Luftdrucks leicht schließt, erfordert das neue Design mehr Aufwand, um den Luftwiderstand bei hohen Geschwindigkeiten zu überwinden.
Die Lösung von Alpine ist komplex und verfügt über mehrere Befestigungspunkte, während die von Audi einfacher ist und nur eine einzige Verbindung zur oberen Klappe nutzt. Dies unterstreicht die Anpassungsfähigkeit und Kreativität der Ingenieure unter den neuen Regeln und erweitert die Grenzen der Designinnovation.
Paatz von Formelaustria Gala direkt zur F1 Academy Präsentation
Samstag noch in Wien auf der Formelaustria Race Academy Gala, heute schon in Silverstone bei der Vorstellung ihres Aston Martin Aramco Formula One Team F1 Academy Boliden – Mathilda Paatz ist derzeit auf allen Bühnen des Motorsports unterwegs.
Horner sicher, dass Mintzlaff und Marko hinter Rauswurf stecken
Auch wenn Jos Verstappen immer ein Kritiker von Christian Horner war, so glaubt der ehemalige Oracle Red Bull Racing Teamchef doch, dass Helmut Marko und Oliver Mintzlaff hinter seinem Rauswurf stecken.