Sebastian Vettel wusste auch nichts vom Abschied von Helmut Marko bei Red Bull.
„Ich war genauso überrascht wie alle anderen“, so der 38-Jährige gegenüber deutschen Medien.
Der viermalige Formel-1-Weltmeister wünscht „Helmut alles Gute für seinen weiteren Weg und einen wohlverdienten Ruhestand.“
Aus Sicht Vettels war Marko „der Architekt des Erfolgs bei Red Bull in der Formel 1.“ In den zwei Jahrzehnten, in denen Marko als Motorsportberater wirkte, holte Oracle Red Bull Racing u.a. mit Vettel die Fahrertitel 2010, 2011, 2012 und 2013.
„Er hatte maßgeblichen Einfluss, nicht nur, was die Fahrerwahl anging – auch zentrale Entscheidungen zur Teamkonstellation, zum Personal und zur Strategie gingen auf ihn zurück“.
Marko und Red Bull hatten dessen Rückzug kurz nach dem Saisonfinale in Abu Dhabi bekanntgegeben. Laut Red-Bull-CEO Oliver Mintzlaff soll der Posten nicht nachbesetzt werden.
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Samstag noch in Wien auf der Formelaustria Race Academy Gala, heute schon in Silverstone bei der Vorstellung ihres Aston Martin Aramco Formula One Team F1 Academy Boliden – Mathilda Paatz ist derzeit auf allen Bühnen des Motorsports unterwegs.
Horner sicher, dass Mintzlaff und Marko hinter Rauswurf stecken
Auch wenn Jos Verstappen immer ein Kritiker von Christian Horner war, so glaubt der ehemalige Oracle Red Bull Racing Teamchef doch, dass Helmut Marko und Oliver Mintzlaff hinter seinem Rauswurf stecken.