Lawerence Stroll hat entdeckt, dass ein System wie Red Bulls Junior Programm, auch für sein Aston Martin Aramco Formula One Team gewinnbringend sein könnte.
Daher hat Aston Martin seine eigene Driver Academy zur „Sichtung, Förderung und Entwicklung außergewöhnlicher Fahrertalente“ gelauncht – wie Teamchef Andy Cowell bestätigte.
Ähnlich wie bei Red Bulls ernsthaften F1 Kandidaten befasst man sich aber nicht mit Go-Kart Junioren, sondern schlägt erst zu einem schon späten Zeitpunkt zu.
Als erstes Talent hat man sich daher die Rechte am 21-jährigen Mari Boya gesichert. Der schnelle Spanier ist derzeit in der FIA Formula 3 und holte in Monaco sein erstes Podium in einem Feature Race.
Marko: „Verstappen denkt mehr an Nordschleife als Formel 1“
Helmut Marko erklärt, dass Max Verstappen mehr an die Nordschleife denkt als an die Königsklasse.
Alonso sieht Parallelen zu McLaren in der Saison 2023
Fernando Alonso ist optimistisch, dass sein Aston Martin Aramco Formula One Team eine ähnliche Aufholjagd wie McLaren 2023 starten kann.