Die FIA hat die Einführung eines Grenzwerts für die „Porpoising“ Kräfte auf den Frankreich GP verschoben.
Bis dahin will man noch mehr Daten über das Verhalten der neuen Autos sammeln lassen.
Im Rahmen des Grand Prix in Silverstone teilte der Automobilverband mit, dass die eigene Analyse der Oszillations-Daten abgeschlossen und eine Metrik definiert wurde.
„Nun können alle Teams in den kommenden zwei Rennen ihre eigenen Analysen durchführen und verstehen, welche Veränderungen sie eventuell vornehmen müssen, um die neue technische Richtlinie einzuhalten,“ hieß es in der Mitteilung der FIA.
Als Gegenmaßnahme zum heftigen „Hüpfen“ der Rennwagen plant die FIA die Einführung einer Aerodynamic Oscillation Metric (AOM), die einen Grenzwert für das „Porpoising“ festlegen soll. Überschreitet ein Team diesen Wert, muss die Fahrzeughöhe über dem Boden nach oben verändert werden.
Sollte ein Fahrzeug zu stark hüpfen und das Team die notwendigen Maßnahmen nicht erfüllen, droht im schlimmsten Fall eine Disqualifikation vom Grand Prix.
Nächster FARA Candidate Driver: vom Schwimmer zum Rennfahrer
Der Wiener Alexander Aytuganov ist das neueste Mitglied der Formelaustria Race Academy
Leclerc für Rosberg immer der Schuldige bei Ferrari Troubles
Nico Rosberg äußerte sich zu den Zwischenfällen zwischen Hamilton und Leclerc und betonte, dass Charles Leclerc sowohl in Monza als auch in Mexiko die Schuld trug.