Alpine F1 Team Boss Otmar Szafnauer hat sich nach McLaren CEO Zak Brown als zweiter Teamchef für einen Einstieg von Andretti Autosport stark gemacht.
„Es gibt Pros und Contras für ein elftes Team, aber ich denke, dass Andretti ein großer Name im Motorsport ist. Natürlich ist er auch ein großer Name im US-amerikanischen Motorsport. Wenn so ein Team mitfährt, könnte der Umsatzkuchen noch größer werden, was allen zugutekommen würde“, so Szafnauer.
Mit drei Formel-1-Rennen 2023 – Austin, Miami, Las Vegas – werden die USA zu einem immer größeren Markt für die Königsklasse, weswegen auch das Interesse der dortigen Rennställe wächst.
Andretti ist bereit, das enorme Antrittsgeld von 200 Millionen Dollar zu zahlen, verspürte bisher aber dennoch viel Gegenwind von den aktuellen Teams. Das (offizielle) Hauptargument dabei ist, dass ein neues Team ähnlich wie Caterham, HRT oder Marussia schnell wieder verschwinden könnte.
Teamboss Michael Andretti ist derzeit in Verhandlungen mit der FOM und der FIA.
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