Das Alpine-Team steht in dieser Saison noch immer ohne Punkte da. Gerüchte, das französische Formel-1-Team sei zu verkaufen, widerlegt der Teamchef Bruno Famin jedoch.
Nach den ersten Rennen, die für die beiden Alpine-Piloten aussichtlos waren, begann die Gerüchteküche zu brodeln. Wie lange macht der Mutterkonzern Renault das noch mit? Droht etwa der Ausstieg oder Verkauf?
Alpine-Teamchef Famin stellt nun klar: „Wir haben die volle Unterstützung des Top-Managements. Das Team ist absolut nicht verkäuflich. Wir werden weiter pushen, um unsere Ziele zu erreichen. Wir verfolgen ein echtes Projekt mit Alpine, die Bekanntheit der Marke weltweit durch den Motorsport und insbesondere in der Formel 1 zu entwickeln.“
Alpine gehört zum Renault-Konzern. 2021 führte das ehemalige Renault-F1-Team das Rebranding zu Alpine durch. Seit damals nimmt Alpine jetzt allerdings auch an der WEC teil. Große F1-Erfolge blieben bis jetzt jedoch aus. In den letzten Monaten fand man das Team ausschließlich aufgrund zahlreicher personeller Veränderungen in den Schlagzeilen. Teamchef Otmar Szafnauer musste als erstes das Team verlassen. Ihm folgten CEO Laurent Rossi, Technik-Chef Pat Fry, Sportdirektor Alan Permane und Berater Alain Prost. Zu Saisonbeginn verabschiedeten sich noch der technische Direktor Matt Harman und Aero-Chef Dirk de Beer.
„Es ist keine spaßige Zeit. Wir sind nicht, wo wir sein wollen, wenn es um die Performance geht. Wir machen das Projekt natürlich nicht, um 15. oder 16. zu werden. Wir wollen um die Spitze mitkämpfen, mittelfristig aufs Podium und Siege holen. Daher müssen wir die Performance des Autos verbessern und den Wagen massiv weiterentwickeln.“, erklärt Famin.
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