Beim Alpine Formula 1 Team läuft es diese Saison ganz und gar nicht nach Plan.
Nicht nur die Leistung lässt Luft nach oben, sondern auch das Personal erleidet Einbußen. Viele langjährige Mitarbeiter wurden entlassen oder verließen freiwillig das „sinkende Schiff“.
Esteban Ocon ahnte schon früh in der Saison, was ihm und seinem Team bevorstehen würde: „Als wir den 2024er Wagen virtuell im Simulator bewegt haben, merkten wird, dass wir vor einem harten Stück Arbeit stehen.“
„Der Rennwagen muss in allen Belangen besser werden. Aber das werden wir nur Schritt für Schritt hinbekommen. Wir haben einen Plan mit Entwicklungsteilen, die wir im Laufe der Saison ans Auto bringen werden. Und hoffentlich bringen uns die nach vorne. Es ist aber auch allen hier klar – über Nacht wird das nicht passieren.“, analysiert der Franzose weiter.
Die Ergebnisse der ersten Rennen zeigen eindeutig, dass sich Alpine als einziges Team am Grid im Vergleich zum Vorjahr nicht steigern konnte. Während sie beim GP von Saudi-Arabien 2023 noch 8. und 9. wurden, konnten sie 2024 nur einen Ausfall aufgrund Getriebeschadens und einen 13. Platz verbuchen.
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