Platz vier im Grand Prix von Monaco ist für Fernando Alonso grundsätzlich ein zufriedenstellendes Resultat. Vor allem angesichts zahlreicher Zwischenfälle während des Rennens…
Ferraris erfolgreichster Pilot der Saison 2014, Fernando Alonso, ist mit dem vierten Platz in Monaco prinzipiell zufrieden. „Es ist kein schlechtes Resultat, dieses Rennen knapp neben den Podiumsplätzen zu beenden“, meinte der Spanier. „Der Start war recht schwierig und es passierte auch einiges während des Rennens. Zu Beginn funktionierte der Motor nicht richtig und auch wenn ich volle Leistung hatte, gab es keine Chance für mich, zu überholen.“
Spitzenteams unerreichbar
Die beiden Mercedes-Fahrer und Daniel Ricciardo waren für den Ferrari-Piloten nicht erreichbar. Alonso fuhr zwar ein einsames Rennen, musste aber trotzdem immer top-konzentriert bleiben. So wenig wie er eine Chance hatte, den Red Bull vor ihm einzuholen, so wenig drohte auch Gefahr von Force India-Piloten Hülkenberg hinter ihm.
Im Vergleich zur Konkurrenz kommt Ferrari weiterhin zwar wenig, aber doch voran. „Natürlich ist zwischen uns und der Spitze noch ein signifikanter Zwischenraum, Schritt für Schritt geht es aber vorwärts“, meint der Spanier. „Wir müssen uns gehörig anstrengen, am besten gleich wieder beim nächsten Rennen in Montreal.“
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