Fernando Alonso fährt seit 23 Jahren in der Formel 1 und hat daher einige Generationen an Fahrern erlebt. Nun zieht er einen Vergleich zwischen seiner Konkurrenz von vor zwanzig Jahren und heute.
„Da gibt es schon Unterschiede. Die ältere Generation zeigte ein wenig mehr Persönlichkeit, sie waren von sehr unterschiedlichem Charakter und in der Art und Weise, wie sie den Sport und ihre Leben anpackten.“, spricht der Spanier von seinen Gegnern Michael Schumacher, David Coulthard, Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen. „Die Generation heute ist mindestens so talentiert, weil sie auf viel mehr Ausbildungsmöglichkeiten zurückgreifen kann, die Vorbereitung ist eine ganz andere, die Daten, dank welcher sie sehen, wo sie zulegen können, die Simulationen. Sie kommen als komplettere Fahrer in die Formel 1.“
„Aber wenn sie den Helm ablegen, dann scheinen sie mir alle ein wenig gleich zu sein, fast schon scheu. Sie haben Leute, die für sie reden, der eigene Charakter kommt mir zu wenig zum Vorschein. Die alte Garde war authentischer.“, findet Alonso.
„Wenn ich das Helmvisier schließe, dann fühlt sich alles so an wie vor mehr als zwanzig Jahren. Den Kontakt zu den Fans oder der Arbeit mit den Geldgebern, das lag mir früher nicht so, ich sah das eher als Ablenkung.“, erklärt er. „Heute bin ich da entspannter und kann das genießen. Auf der Bahn hat sich nichts geändert- ich bin immer noch der gleiche Kämpfer, und das wird auch nie anders sein.“
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