Alonso übt sich nach frühem Aus in Zweckoptimismus

Fernando Alonso musste seinen Aston Martin Aramco Formula One Team Boliden in Melbourne vorzeitig abstellen – fast erwartungsgemäß.

Dennoch über sich der Doppelweltmeister in (Zweck)Optimismus und zeigte sich trotz der jüngsten Herausforderungen zuversichtlich hinsichtlich des „enormen Potenzials“ des AMR26.

„Das Auto hat definitiv enormes Potenzial. Wir brauchen einfach mehr Runden, mehr Konstanz, und im Moment wirkt es sehr fragil, wie Lance’s Auto zeigt. Das hängt natürlich vom jeweiligen Tag ab,“ so der Spanier.

Alonso hob die positive Wirkung der Wettbewerbsfähigkeit auf der Strecke hervor, selbst unter schwierigen Bedingungen. „Vielleicht reicht das ja schon, um die Motivation aller in der Boxengasse neu zu entfachen, und das ist wohl jetzt auch Teil unserer Aufgabe als Fahrer: die Moral des Teams in schwierigen Momenten hochzuhalten.“

Zu den Problemen mit dem Antriebsstrang lobte der Routinier die Zusammenarbeit mit Honda und erklärte: „Die Antriebseinheit ist so, wie sie ist. Wir wissen, dass wir zu wenig Leistung haben, und das wird schwieriger zu beheben sein. Aber wir versuchen, Honda dabei zu unterstützen. Ich denke, auch Aston Martin verlagert viele Ressourcen zu Honda, um die Situation zu verbessern und ihnen zu helfen.“

„Wir sind ein Team. Wir helfen einander und versuchen, diese Herausforderung gemeinsam zu meistern und kurzfristig Lösungen zu finden.“

 

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