Suzuka steht bei den Formel-1-Piloten hoch im Kurs, von vielen wird sie als „eine der besten Strecken des Jahres“ bezeichnet. Auf der 5,807 km langen Strecke fanden im Laufe der Jahre einige fantastische Rennen statt.
Fernando Alonsos denkwürdigster Einsatz war wohl im Jahr 2006, als Michael Schumacher durch einen späten Motorschaden ausfiel und der Spanier dadurch die Führung im Rennen, sowie in der Meisterschaft übernehmen konnte.
„Ich liebe Suzuka – es ist eine der besten Strecken des Jahres“, sagte Alonso. „Ich hatte dort einige großartige Momente – 2006 ist ein persönliches Highlight – und ich liebe es, Zeit in Japan zu verbringen. In diesem Jahr werde ich mich endlich an die Zeitzone gewöhnen können, da ich zwei Wochen dort bin, eine Woche in Suzuka und eine in Fuji. Ich freue mich auch auf Tokio, wo ich versuchen werde, so viele Tage wie möglich zwischen den Rennen zu verbringen.“
Viele Fahrer erwähnen auch die Fans als Grund für ihre Liebe zu Suzuka. Die Japaner kommen über das ganze Wochenende in Massen und sorgen für eine phänomenale Atmosphäre. „Die Fans sind das Unglaublichste an Suzuka“, fuhr der Spanier fort. „Schon am Donnerstag, wenn wir unseren Medientag und die Autogrammstunden haben sehen wir so viele Fans.“
„Es wäre aber nicht fair zu sagen, dass nur die Fans die Strecke so besonders machen“, fügte Alonso hinzu. „Die Strecke ist großartig, weil sie sehr anspruchsvoll und perfekt für Formel-1-Autos ist. Man kann das gesamte Potenzial dieser Autos und ihre aerodynamische Leistung nutzen, weil es perfekt zu den Kurven in Suzuka passt.“
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