Die Saison 2014 zeigt eines deutlich: Ferrari-Pilot Fernando Alonso ist deutlich schneller als Teamkollege Kimi Räikkönen. Dies birgt einigen Zündstoff in sich.
Entspannter Alonso
Die zu erwartende Rivalität zwischen den beiden Ex-Weltmeistern sorgte vor Saisonbeginn für ständigen Diskussionsstoff im Formel 1-Zirkus. Im Gegensatz zu Alonso tut sich Kimi Räikkönen wesentlich schwerer im Handling des Ferrari F14 T. Sowohl in Australien als auch in Malaysia übertraf der Spanier den Finnen im Qualifying und Rennen deutlich.
Alonso gibt sich daher entspannt. „Natürlich hätte ich in den beiden Rennen lieber gewonnen“, meinte er gegenüber der italienischen Tuttosport. „Aber solange du vor deinem Teamkollegen bist, machst du etwas Besonderes verglichen mit den Erwartungen der Leute“, so der Spanier weiter.
Räikkönen cool
Kimi Räikkönen will die aktuelle Saison nicht mit der im Jahre 2009 vergleichen, als er nach durchwachsenen Leistungen die Scuderia Ferrari verließ.
„Ich habe keine Lust solche Vergleiche anzustellen, es ändert sowieso nichts“, meinte der Finne gegenüber der Zeitung Turun Sanomat. „Ohne den Unfall mit Magnussen sehe ich keinen Grund, dass ich nicht genauso gut abgeschnitten hätte, wie Alonso“, so Räikkönen weiter.
In Bahrain erwartet man speziell vom Finnen eine bessere Performance, vor allem weil nun auch neue Teile für ihn verfügbar sind.
„Fürchtet“ Wolff Ferrari ?
Mercedes Motorsport-Chef Toto Wolff erwartet nun, dass Ferrari zu Red Bull aufschließen kann. Den Vorsprung seines Teams sieht er schmelzen.
„Ich fürchte die Aufholjagd von Red Bull vor allem auf technischer Basis. Sie arbeiten wirklich beeindruckend“, erklärt der Österreicher gegenüber La Repubblica. „Und natürlich fürchte ich Ferrari“, fügt Wolff hinzu. „Ich meine das absolut ernst !“
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Das Aston Martin Aramco Formula One Team hat eine exklusive, mehrjährige globale Partnerschaft mit der Premium-Energy-Drink-Marke CELSIUS abgeschlossen.
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