Fernando Alonso begrüßt das neue Qualifying-Format der heurigen Formel 1 Saison und rätselt noch über die Wettbewerbsfähigkeit seines Ferrari
Der zweimailge Weltmeister Fernando Alonso begrüßt die Änderungen im neuen Qualifying-Format der Formel 1 Saison 2014. Die Verlängerung von Q3 von 10 auf 12 Minuten und ein zusätzlicher Satz der weicheren, schnelleren Reifen lassen seiner Meinung nach keine großen Änderungen für Teams und Fahrer erwarten. Jedoch sollten für die Zuseher mehr Autos im Finale der besten zehn zu sehen sein, als es in der letzten Saison der Fall war.
Wie gut ist der Ferrari ?
Die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Autos kann er noch nicht richtig einschätzen. „Die bisherigen Testfahrten brachten kein schlüssiges Ergebnis, weder in der einen noch in der anderen Richtung. Die Reglementänderungen machen die Arbeit der Teams komplexer und aufwändiger als früher“, so Alonso.
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Wolff: „Nur ein paar wenige Fahrer haben Probleme“
Toto Wolff relativierte die Kontroverse um das Energiemanagement der neuen Formel 1 und behauptete, dass nur wenige Fahrer damit Schwierigkeiten hätten.