Nach einer bisher miserablen Saison von Sauber will der neue Chef bei Sauber für nächste Saison so einiges ändern.
Komplett anders
Das Team aus der Schweiz, dass sich zurzeit ganz hinten in der Konstrukteurs-WM wiederfindet, hinkt schon seit Anfang der Saison hinterher und ist weit weg vom Mittelfeld. Schuld daran ist unter anderem auch, dass Sauber mit dem Vorjahresmotor von Ferrari an den Start geht. Vasseur hat zumindest in dieser Hinsicht schon eine Verbesserung gemacht. Sauber hat die Verhandlungen mit Honda eingestellt und wird 2018 mit dem neuesten Ferrari-Antriebseinheit starten. Die Einzelheiten dieser Beziehung sind allerdings noch nicht ganz geklärt, so könnte Sauber in der nächsten Saison als Testkaninchen für bestimmte Teile herhalten. „Es ist ein ganz neues Auto. Das Auto wird schon im Windkanal getestet und ich glaube wir machen einen guten Job bis jetzt. Wir besprechen noch mit Ferrari die Parameter der Partnerschaft.“, sagt Vasseur. „Wir starten ganz von vorne, das ist auch der Grund warum das Auto so lange im Tunnel getestet wird. Das Gesamtbild des Autos wird komplett anders sein.“
Neuer Mitarbeiter
Der nächstjährige Sauber Bolide wird der erste sein, der unter der Leitung vom neuen technischen Direktor Jorg Zander entsteht. Dieser kam erst in dieser Saison zum Team. Vasseur weiß natürlich, dass es eine Herausforderung ist, glaubt aber, dass sie mit harter Arbeit zum Mittelfeld aufschließen können: „Es ist schwierig ans Mittelfeld heranzukommen und es gibt keine großen Veränderungen im Regelwerk für 2018. Für mich wird die größte Herausforderung sein das Ausmaß der Firma zu vergrößern und die Performance jeder Abteilung zu erhöhen. Wenn wir im Stande sind das zu tun, dann können wir uns auch im Grid verbessern. Die Gruppe vor uns ist sehr nahe. Ich will dorthin zurück und kämpfen.“
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