Alex Albon Ansusinha hat für Nissan 2018 private Testfahrten im ABB Formula E Gen2 Boliden am Circuit Calafat absolviert.
Denn die Japaner wollten ihn als Stammfahrer für die kommende Saison und hatten bereits einen Vorvertrag mit ihm abgeschlossen.
Doch als Albon zu den Preseason-Tests nach Valencia kam, rief Red Bull Motorsportberater an und erklärte dessen Management, dass der Thailänder den Sitz bei Toro Rosso von Brendon Hartley bekommen würde.
DAMS Gründer Jean-Paul Driot, bei dem Albon 2018 hinter George Russell und Lando Norris Dritter in der FIA Formula 2 geworden war, wollte ihn in der Formula E sehen, aber im Hintergrund hatte Marko seinen Deal eingefädelt, wohlwissend, dass Albon schon einen Vertrag mit Nissan hatte.
Albon weigerte sich auf Geheiß seines Managements in Valencia ins Auto zu steigen. Letztlich willigte Nissan ein und holte Oliver Rowland, während „Albono“ zu den „Bullen“ in die Formel 1 ging.
Mick Schumacher freut sich besonders auf Ovalrennen
Mick Schumacher ist endgültig im US-Motorsport angekommen und freut sich besonders auf die Ovalrennen
Hill glaubt an Sensation durch Aston Martin
Damon Hill glaubt, dass das Aston Martin Aramco Formula One Team 2026 „die große Überraschung“ sein könnte und erinnert dabei an Brawn GP.