Williams Pilot Alex Albon kennt die Gründe, warum die Teamkollegen von Max Verstappen meist alt gegen den Niederländer aussehen. Und das liegt nicht vorwiegend an seinem Können.
„Zuerst einmal muss man das Talent von Max anerkennen. Aber er mag ein ganz bestimmt reagierendes Auto und das stellt ihm das Team als Nummer 1 hin.“, erklärt der Thailänder.
Das Verhalten dieses Autos sei aber „ziemlich anders als das, was andere von uns mögen. Für andere Fahrer ist es nicht leicht, sich daran anzupassen, und das ist dann der Preis, den du bei Oracle Red Bull Racing zahlst.“
„Du stehst ständig im Rampenlicht, der Druck ist enorm, und es ist kein leichtes Umfeld. Für keinen wäre es einfach, sein Teamkollege zu sein.“
Albon fuhr selbst die halbe Saison 2019 und die ganze 2020 bei den „Bullen“, ehe er von Helmut Marko in der DTM „geparkt“ wurde.
Der 28-Jährige sieht seine Theorie durch Sergio Perez‘ Absturz bestätigt. „Zu Anfang war das Auto recht neutral. Es fühlte sich für ihn stabiler an und er hat verglichen mit den Topteams einen guten Job gemacht.“
„Er konnte sich in den Top 5, Top 3 qualifizieren und Podestplätze holen, doch mit den Upgrades ging es für ihn bergab. Max fühlte sich immer wohler und konnte damit umgehen, während Checo Probleme bekommen hat.“
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