Beim Grand Prix von Ungarn musste der Red-Bull-Pilot Max Verstappen schon zu Beginn des Rennens seinen Boliden abstellen. Renault rechtfertigt sich zu dem ausgefallenen Aggregat.
Kurz nach Beginn des Grand Prix in Ungarn, musst der junge Holländer Max Verstappen seinen angeschlagenen Boliden abstellen. Grund für den Ausfall war wieder einmal das Aggregat von Renault. Natürlich waren weder der Pilot noch Christian Horner zu Scherzen aufgelegt, da es bereits der sechste Ausfall eines Aggregates in dieser Saison war, die unmittelbare Reaktion von Verstappen sorgte in Ungarn für Schlagzeilen.
„Ich lasse mich nicht dazu verleiten viel zu sagen, aber wir zahlen mehrere Millionen Pfund für diese Motoren, für ein erstklassiges Produkt, für ein topmodernes Produkt, aber wie man sehen kann, ist es das eindeutig nicht.“, sagt Horner zu Sky. „Es ist so frustrierend, aber es ist so, wie es ist. Ich werde Cyril nachher seine Entschuldigungen vorbringen lassen.“, spottet Horner weiter.
Doch auch der Renault-Chef Cyril Abiteboul hat etwas zu seiner Verteidigung vorzubringen: „Wir haben in Monaco auf eine verbesserte MGU-K umgestellt. Aber Red Bull verwendet es nicht, weil es die Art, wie das Triebwerk in ihrem Auto verpackt ist, beeinflusst. Die neue MGU-K managet und hält die Temperatur effektiver. Bei unseren Autos gab es keine Probleme, aber wir können Red Bull nicht zwingen damit zu fahren. Es ist ihre Entscheidung.“ Der Renault-Boss sieht daher die Schuld einzig und alleine bei Red Bull selbst. Die Situation zwischen den beiden Parteien verschärft sich zusehends.
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