Ferrari-Star Charles Leclerc kämpfte sich im Rennen in Singapur noch auf Rang 5 vor. Verantwortlich dafür, dass die Performance nicht für die Spitze gereicht hatte, macht er seine Qualifying-Leistung.
„Ich sagte nach dem Qualifying, dass die Reifen nicht im Arbeitsfenster waren, und das stimmte auch. Aber das passiert im Abschlusstraining ziemlich oft. Das Hauptproblem war, dass ich in der ersten Kurve geradeaus gefahren bin und die Streckengrenzen überschritten habe. Ich bin also derjenige, dem man wohl die Schuld an den Ereignissen im Qualifying geben muss.“, meint Leclerc.
Doch im Rennen lieferte der Monegasse eine starke Performance und fuhr auf Rang 5 vor. Er hatte das Gefühl, „dass wir im Rennen alles herausgeholt haben, was möglich war. Ich denke, wir haben keine Fehler gemacht, aber wir haben den Preis für ein schlechtes Qualifying bezahlt. Der erste Stint war auch frustrierend, denn ich musste lange hinter Nico Hülkenberg und Fernando Alonso ausharren und warten, bis sie an die Box abbogen und aus dem Weg waren. Sobald sie weg waren, und ich Gas geben konnte, war das Tempo da, und auch auf den harten Reifen war mein Speed gut und ich konnte überholen. Aber das war dann leider etwas zu spät.“
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